Clown Berlin  Entertainer und Moderator Herr Balzer
Theater und Show
Unterhaltung aus den Clownskoffern


Herr Balzer der Clown aus Berlin
Einfach in die Koffer hineinschauen

Herr Balzer der feuerspuckende Clown aus Berlin begeistert sein Publikum mit seiner charmante Art und seiner Kunst der Improvisitation. Die Clownsauftritte sind wie Stegreifspiele. Durch schnelle Auffassung, Einfühlung in die Sitiation, seine Schauspielausbildung und jahrelange Moderationserfahrung gelingt dem Clown eine Komposition die alle berührt und mitreist.
Seine neusten Theatertücke für Kinder
RUMPELDIPUMPEL und Herzblume
>> Theater der Clowns.de
Der jonglierende berliner Clown Herr Balzer
Diabolo Jonglage Clown

*Der Clown Herr Balzer aus Berlin zeigt Ihnen auf dieser Seite und unter den folgenden Links seine Fähigkeiten. Der Clown ist Entertainer, Moderator, Jongleur und Feuerspucker. Der Clown spielt Clownstheater, Akkordeon, Diabolo und singt. Der Clown gibt Clownsseminare, Unterricht in Clownstechniken und Jonglage.

Der feuerspuckende Clown aus Berlin

Der feuerspuckende Clown aus Berlin ist Herr Balzer. Der Clown ist Unterhalter, Moderator, Spielleiter, Jongleur, Luftballonmodellierer, Feuerspucker und Geschichtenerzähler. Er tritt zu Straßenfesten, auf Messen, auf Straße und Bühne auf. Die Unterhaltung vom Clown "Herr Balzer" ist immer ein Kurzweiliges Vergnügen. Seine Auftritte im Jahr 2009 waren immer ein Höhepunkt zu den Festen und Feiern. Alle Veranstalter und Agenturen und natürlich die Gäste waren begeistert.

Herr Balzer macht Theater

THEATER DES CLOWNS

Herr Balzer der Clown aus Berlin spielt seine Version vom Rumpelstilzchen. Die Bühne ist ein Halb-Rund und die Figuren belebt der Clown selbst. Aus seinem Koffer zaubert er den Müller und die Müllerstochter, den König und das Rumpelstilzchen. Auch bei Herrn Balzers Aufführung findet die Müllerstochter den Namen herraus, das Spinnen des Strohs zu Gold geschieht jedoch sehr eigenwillig, wie es nur ein Clown vermag. Eine poesievolle, musikalische, clowneske Aufführung. Es wird in Schulen, Aulen, Turnhallen und natürlich im Theater gespielt.
Theater der Clowns Berlin >> Webseite des Theaters Kontakt: 030/ 88 764 990 oder holgerwiegandt@theaterderclowns.de

CLOWNS GESTERN UND HEUTE

Wer ist ein Clown


Clowns sind Artisten, deren Kunst es ist, Menschen zum Erstaunen, Nachdenken und auch zum Lachen zu bringen. Die erste Erwähnung finden sie in der irischen Mythologie. Vom Meeresgott Manannan wird erzählt, dass er sich in Bel-atha Senaig als Clown verkleidete, „bei jedem Schritt spritzte Wasser aus seinen Schuhen“. Auch in seinem Palast leben Clowns, „langnasig, langfüßig, hager, glatzköpfig und rot“. Ab Beginn des 16. Jahrhunderts kamen Clowns in den Pausen von engl. Bühnenstücken, um die Zuschauer zu unterhalten. Heute sind sie vor allem in Zirkussen tätig. Der Begriff Clown kommt von engl. „Tölpel“ (und damit auch von lat. colonus „Bauerntölpel“). In der ersten Ausgabe von Shakespeares „Hamlet“ heißen die beiden Totengräber „1. und 2. Clown“. Der moderne Clown mit dem geschminkten Gesicht wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in London von Joseph Grimaldi entwickelt und stand noch nicht im Zusammenhang mit dem Zirkus, sondern mit der englischen Pantomime. Wesen und Symbolik des Clowns werden ganz besonders deutlich in der Unterscheidung zwischen den fast immer gemeinsam auftretenden Figuren Weißclown und Dummer August. Zum Teil wird auch noch die Figur des Zirkusdirektors in diese Differenzierung aufgenommen.

Der traurige Clown
Der Clown als Berufskünstler leistet sowohl eine schauspielerische als auch eine pantomimische Darstellung und zählt unter den sogenannten freien Berufen zum Bereich der darstellenden Kunst. Die von ihm gewählte Aufgabe erfordert ein hohes Maß an Empathie und psychologischem Einfühlungsvermögen, falls er seine Choreografie selbst entwickelt und auf die Interaktion mit dem Publikum eingeht. Das Wort vom „traurigen Clown“ versucht hierbei zweierlei zu erfassen: Zum einen benötigt ein guter Clown für seine Arbeit ein reiches inneres Erleben und dazu gehört auch die Lebenserfahrung negativer, trauriger und niederschmetternder Schicksalsschläge, aus denen der Künstler, stellvertretend für sein Publikum, Kraft schöpft, indem er den Dingen eine paradoxe, oft überzogene Seite abgewinnt und darstellt. In diesem Spannungsbogen kann der Zuschauer herzlich lachen und seine eigene Geschichte oft wiedererkennen, mitunter sogar heilsam verarbeiten. Zum Anderen resultiert aus dem beruflichen Zwang, immer witzig und pointiert darstellen zu müssen, für den Künstler selbst oft eine innere Anspannung, die er, wie viele Berufstätige in Sozialberufen auch, nicht mit in das Privatleben nehmen kann. Die extreme Trennung von beruflichem Erleben und privater Sozialisation bringt für den Clown oft eine langsame aber stetige Entfremdung mit sich, die bei fahrendem Gewerbe zusätzlich noch mit sozialer Entwurzelung außerhalb des Kollegiums einhergeht. Die sich so mitunter entwickelnde Einsamkeit, aber auch die fehlende Bereitschaft, privat nun auch noch wenigstens ab und an „lustig“ sein zu müssen (also den Sozialkonventionen zu folgen), kann zu einer Einschätzung führen, dass der Clown eigentlich ein sehr trauriger Beruf sein müsse (So auch in Heinrich Bölls „Ansichten eines Clowns“), was eher einem gesellschaftlichen Klischee entspricht, als dass es dem Lebensgefühl eines Clowns gerecht wird. Clown sein kann bedeuten, Freiheit zu finden, die es in der durchorganisierten Welt einer hochmodernen Gesellschaft nur noch ansatzweise gibt. Nämlich die Freiheit, durch die eigenen Gefühle einer emotionalen Dramaturgie zu folgen und mit den Mitteln des Humor die gesellschaftlichen Zwänge zu spiegeln und durch clowneske Techniken darzustellen. Das Klischee, der Clown müsse traurig sein, resultiert aus der Eigenart des Clowns, unsere Gegenwart und unseren Alltag zu spiegeln und darüber traurig sein zu müssen. „Neuigkeiten sind nicht fröhlich, aber der Clown muß erreichen, das man darüber lacht.“ (Jango Edwards)

Quelle: http://de.wikipedia.org